Übrigens fand ich Eure Messe echt super. Auch den Spirit und die Mischung der Leute. Das ist sowas wohltuend anderes, als das was man sonst so gewohnt ist, als so ein hermetischer Designerhaufen.
Das schöne ist, dass man mit den Ingenieuren und Technikfreaks als Designer tatsächlich recht gut sprechen kann, und auch die eigene Profession in der Mischung viel mehr als was nützliches wahrnimmt, wo auch immer das Potential genau liegen mag das da bestimmt drinsteckt.

Hannes, ein Münchener Designer

Die Make Munich war für uns die ideale Bühne zur Interaktion mit potentiellen Kunden, interessierten Makern und professionellen Networkern. Die Messe brachte uns unerwartete Erkenntnisse sowohl zu erforderlichen Inhalten, als auch zu potentiellen USPs. Wir konnten sogar eine erste Preisbereitschaft erheben und unseren Kundennutzen klar evaluieren.

Richard Haymerle, Team Leader von OPEN.UP

Sie sehen die Messe hat wirklich regen Zulauf. Und wir finden, dass das durchaus ein Zeichen der Zeit ist; so kann man das werten. Viele Leute wollen was verbessern. Sie wollen was verändern als Gegenbewegung zu unserer Wegwerfgesellschaft.

Caro Matzko, Arte Xenius Magazin

Make Munich 2016

Eine Rekordbeteiligung von über 7.500 Besuchern an zwei Messetagen, über 100 Aussteller, ein Programm mit über 50 Workshops und 25 Stunden Vortragsprogramm auf zwei Bühnen: das ist die Bilanz 2016 des größten süddeutschen Maker Festivals Make Munich, das erstmals in der Zenith Halle stattfand.

„Das Maker und DIY Movement ist eine bedeutenden gesellschaftlichen Strömungen dieser Dekade und der Trend der Stunde – die Make Munich hat das auf eindrucksvolle Weise gezeigt“, so das Fazit von Make Munich Macher Martin Laarmann.

So gab es auf der Make Munich 2016 erstmals eine Green Maker Area, in der Projekte vorgestellt wurden, die sich im besonderen der Nachhaltigkeit verschrieben haben, z.B. dezentrale Open Source Energiegewinnungssysteme oder Upcyclinginitiativen. Ebenso gab es erstmals eine FashTech Zone, in dem der Einfluss der Makerszene auf die Modewelt sichtbar war wie z.B. von elektrostimulierenden Sportanzügen bis zu Funktionsjacken mit Aufladefunktionn für Smartphone reicht das Spektrum.

Publikumsmagnet waren die fußballspielenden Roboter und der Hebocon, bei der Roboter am Abend zum Wettkampf antraten und die Fans begeisterten.

Weiterer Schwerpunkt war bei der Make Munich traditionell der 3D Druck – neue Drucker, neue Techniken, neue Druckmaterialien wurden vorgestellt  – alle aktuellen Trends der Branche gab es auf der Make Munich 2016 zu sehen.

Auffällig war die hohe Zahl jugendlicher und ganz junger Besucher, die bei den zahlreichenden Workshops mitbastelten. Die Maker Bewegung muss sich um den Nachwuchs nicht sorgen.

Unser besonderer Dank gilt den Sponsoren und Unterstützern der Make Munich, die mit ihrem Support auch den privaten Makern und Vereinen eine kostenlose Teilnahme ermöglicht haben. Wir danken unserem Hauptsponsor Allnet. Audi, Atmel, Bürklin Elektronik, BQ sowie noDNA, die mit ihrem Roboter-Testparcours für ein weiteren Messehöhepunkt sorgten.

Die nächste Make Munich wird Anfang 2017 stattfinden, geplant ist die Ausstellungsfläche noch einmal zu erweitern.